Kölner Stadt-Anzeiger 07. November 2017

Kölner Domumgebung: Deutsche Bank-Zentrale an Hamburger Investorengruppe verkauft

Köln – Großer Immobiliendeal in Köln: Der bundesweit bekannte „Deutsche Bank Campus“ am Dom wechselt für angeblich etwa 130 Millionen Euro den Besitzer. Das berichtet der „Express“.

Verkäufer sind unter anderem die bekannten Kölner Immobilieninvestoren-Brüder Michael und Florian Kunz, denen bereits das Gerling-Quartier und große Teile des Friesenplatzes gehören.

Das traditionsreiche Gebäudeensemble An den Dominikanern verfügt über 32.000 Quadratmeter

Bruttogeschossfläche mit einer viergeschossigen Tiefgarage mit 237 Stellplätzen. Es wurde Ende des 19.Jahrhunderts erbaut und 1951 erweitert. Hauptmieter ist die regionale Niederlassung der Deutschen Bank, daneben gibt es eine große PR-Agentur und weitere Büroflächen.

 

Hamburger Investorengruppe wird Inhaber

Das Objekt war drei Jahre lang in Besitz des amerikanischen Fond-Spezialisten J.P. Morgan und der Kölner Proximus Real Estate, die den Brüdern Michael und Florian Kunz gehört. Käufer ist die Hamburger „Momeni Gruppe“, die bereits Bürohäuser und Grundstücke am Börsenplatz und am Rudolfplatz erworben hatte.

 

PROXIMUS REAL ESTATE AG

Die PROXIMUS REAL ESTATE AG mit Hauptsitz in Köln und einer Niederlassung in Berlin ist eine eigentümergeführte Unternehmensgruppe mit den Geschäftsbereichen Investment, Development sowie Asset Management. Neben Investment und Asset Management für Dritte ist das Unternehmen als Immobilieninvestor und Projektentwickler tätig.

Aktuell betreut die Unternehmensgruppe eingeschlossen der strategischen Beteiligungen bundesweit ein Immobilienvermögen von mehr als EUR 1,7 Mrd.

In den letzten Monaten erwarb die PROXIMUS REAL ESTATE AG gemeinsam mit der Hamburger Quantum Immobilien AG bereits das Kölner GERLING-QUARTIER und FRIESENQUARTIER sowie das Hochhaus „Hohenzollernring 62“ am Friesenplatz in Köln.